Kleider machen Leute! Schon das Mittelalter bediente sich dieser Kenntnis in einem professionellen Rahmen. Für gewöhnlich trugen Handwerker dieser Zeit spezifische Kleidung, um ihren Beruf und sozialen Stand zu kennzeichnen. Besonders das Aufkommen von Zünften legte dabei den Grundstein für ein modernes Verständnis von Arbeitsbekleidung, die über den Schutz vor einschlägigen Berufsgefahren hinausgeht.

Soziale Zugehörigkeit sowie Praxistauglichkeit nahmen in diesem Zusammenhang einen immer grösseren Stellenwert ein und schufen somit viele der Uniformen, welche einem Berufsstand heute als direkte Assoziationen gegeben sind. So denkt man bei der Beschreibung eines Arztes an einen weissen Kittel, sowie man sich einen Richter in schwarzer Robe vorstellt.

Kleider machen Berufe

Demzufolge ist Arbeitskleidung hinsichtlich seiner Funktion in verschiedene Kategorien einzuteilen. Den bedeutendsten Anteil trägt in diesem Rahmen Kleidung, welche Schutz vor häufigen Gefahren des Arbeitsalltages bietet. Dies können unter anderem Stahlkappenschuhe und Helme für Bauarbeiter sein, Handschuhe für Chemiker, Leuchtwesten für Strassenreiniger oder kugelsichere Westen für Polizeibeamte. Gemeinhin wird Arbeitskleidung dieser Kategorie unter dem Schlüsselwort „Schutzbekleidung“ zusammengefasst und unterliegt folglich einer strikten gesetzlichen Regelung.

Ebenfalls rechtlich verankert ist der Begriff der „Dienstbekleidung“, welche für Berufe mit eindeutiger Erkennbarkeit erforderlich ist. Unter diesen Gliederungspunkt fallen jegliche Uniformen und berufsübliche Accessoires. Eine bestimmte Kleiderordnung für das Personal kann demnach vom Arbeitgeber oder über Satzungen eindeutig ausgeschrieben sein, wobei für Berufsgruppen wie Polizisten exakte Vorschriften existieren, die das äussere Erscheinungsbild diktieren.

Darüber hinaus kann die Notwendigkeit für spezielle Kleidung am Arbeitsplatz auch aus hygienischen Gründen erforderlich sein. Demnach sind Köche dazu angehalten ihre Haare zu bedecken und Chirurgen dazu verpflichtet bei der OP eine Atemmaske zu tragen.

Komfortable Risikoeindämmung

Viele Einzelhändler haben sich dabei auf die Bereitstellung von Arbeitsbekleidung im Allgemeinen spezialisiert und verfügen über ein Sortiment, welches die wichtigsten Berufsfelder abdeckt. Zum Beispiel ist Wikland ein langjähriger Anbieter für Arbeitshosen, Arbeitsschuhe sowie für Outdoor- und Sicherheitskleidung jeglicher Art.

Qualität ist in diesem Kontext auf gar keinen Fall zu vernachlässigen, denn ein jeder Beruf trägt seine spezifischen Risiken, welche auf lange Sicht unvermeidlich sind. Unumgänglich ist es demnach, sich mit adäquater Kleidung effektiv vor Gefahreinwirkungen zu schützen. Die alleinige Tatsache, dass man geeignete Arbeitsschuhe und Arbeitshosen trägt, kann dabei in vielen Situationen über Glück und Unglück entscheiden.

Darüber hinaus ist es auch eine Frage des Arbeitskomforts, der sich mit der optimalen Bekleidung erheblich steigern lässt. Eine Auswahl an qualitativ hochwertiger Arbeitskleidung finden Sie auf www.lehner-versand.ch.

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